Die Spieler setzen abwechselnd 18 Polyominos (Formen aus 3–5 Feldern) auf das Spielfeld (max. 11×11). Zwischen den Polyominos dürfen höchstens 2 zusammenhängende leere Felder entstehen.
In 6 Runden wird gespielt. In den Runden 1–5 zieht jeder Spieler 6 Scheiben aus seinem Beutel und legt 1 davon ins Lager für Runde 6. Die übrigen 5 werden abwechselnd auf das Spielfeld gesetzt (Schwarz beginnt).
Goldene Zahl oben: Die goldene Seite muss immer oben liegen. Bei Scheiben mit zwei goldenen Seiten darf der Spieler wählen.
Richtungsregel: Die Zahl auf Ihrem Ring bestimmt, wo die nächste Scheibe platziert werden darf:
• Gerade Zahl → waagerecht oder senkrecht vom Ring
• Ungerade Zahl → diagonal vom Ring
Abstand ist frei wählbar. Die allererste Scheibe darf überall hin.
Wenn nach dem Setzen 4 Scheiben auf einer Linie liegen (waagerecht, senkrecht oder diagonal) und je 2 von jeder Farbe sind, dürfen alle 4 umgedreht werden. Die Scheibe mit dem gegnerischen Ring ist geschützt. Beliebiger Abstand zwischen den Scheiben ist erlaubt.
Nach allen 60 Scheiben hat jeder Spieler 3 Züge, um Scheiben von Leerfeldern auf benachbarte freie Polyomino-Felder zu verschieben. Auch dabei kann umgedreht werden.
Wer in einem Polyomino die höhere Summe hat, gewinnt so viele Punkte wie das Polyomino Felder hat (3–5). Bei Übermehrheit (3+ Scheiben in 3er, 4+ in 4er, 5+ in 5er) gibt es 1, 2 oder 3 Bonuspunkte.
9 Typen: 1/6×4, 2/5×4, 3/4×4, 4/3×3, 5/2×3, 6/1×3, 1/1×3, 3/3×3, 5/5×3. Die letzten drei haben auf beiden Seiten goldene Zahlen.